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Der wachsende Markt der KI-Beratung

    Künstliche Intelligenz (KI) ist längst kein Nischenthema mehr, sondern treibt in vielen Unternehmen tiefgreifende Veränderungen an.

    Allerdings merken viele Organisationen schnell, dass KI-Projekte komplex sind und spezielle Kompetenzen verlangen. Genau hier setzt externe KI-Beratung an: Mit technischem Know-how, Methodenkompetenz und Branchenerfahrung helfen Berater, den Weg von der ersten Idee bis zur produktiven KI-Anwendung abzukürzen.

    Dieser Beitrag erläutert anhand von Beispielen und Branchenüberblicken, welchen Mehrwert KI-Beratung bietet, wo sie bereits erfolgreich eingesetzt wird und welche Trends ihre Zukunft prägen. Gleichzeitig thematisiert er auch die Stolpersteine und Risiken, die auftreten können. Auf diese Weise entsteht ein praxisnaher Leitfaden für alle, die KI als strategischen Hebel nutzen möchten. Zahlreiche Beispiele zeigen, dass externe KI-Unterstützung nicht nur Grosskonzernen vorbehalten ist:

    E-Commerce
    Eine Online-Plattform wollte personalisierte Produktempfehlungen anbieten, um ihren Umsatz zu steigern. Da im Unternehmen das Know-how für Machine Learning fehlte, kamen Berater ins Spiel. Sie analysierten das Kundenverhalten, identifizierten relevante Datenquellen und bauten ein Empfehlungssystem, das deutlich mehr Konversionen und eine höhere Kundenbindung erzielte.

    Im Handel und E-Commerce sind Personalisierung und Bestandsoptimierung zentrale Themen. KI-Lösungen können beispielsweise das Kaufverhalten von Kunden analysieren, passende Produktempfehlungen geben und dadurch den Umsatz steigern. Im Logistiksektor wiederum helfen KI-Algorithmen bei der Routenplanung und bei der Auslastung von Transportkapazitäten. Externe Berater treten oft als Schnittstelle zwischen Marketing, Lagerverwaltung und IT auf, um die verschiedenen Datenquellen zusammenzuführen.

    Gesundheitswesen
    Eine Klinik hatte das Ziel, mithilfe von KI bildgebende Verfahren wie Röntgen- oder MRT-Aufnahmen schneller auszuwerten, um Fehldiagnosen zu reduzieren. Externe KI-Berater halfen dabei, geeignete Modelle auszuwählen und das Personal zu schulen. Trotz strenger Datenschutzauflagen konnte das Projekt rasch Erfolge vorweisen, weil bereits in der Planungsphase auf sichere Datenverarbeitung geachtet wurde.

    Gerade im medizinischen Umfeld kann eine solide KI-Lösung Leben retten oder zumindest die Versorgungsqualität steigern. Beratungshäuser, die sich auf diesen Bereich spezialisieren, bringen neben technischem Fachwissen oft auch Kenntnisse zu Datenschutz und Zulassungsverfahren mit. Denn medizinische Daten sind heikel, und Fehlentscheidungen können schwerwiegende Folgen haben. Entsprechend hoch ist der Anspruch an zuverlässige, erklärbare Modelle.

    Finanzen
    Bei Banken und Versicherern gehören Echtzeitanalysen von Transaktionen zu den Kernaufgaben, um Betrugsfällen entgegenzuwirken. Eine Bank, die mit spezialisierten KI-Experten zusammenarbeitete, erkannte verdächtige Muster wesentlich früher als zuvor. Dadurch sanken finanzielle Verluste, und interne Teams konnten sich komplexeren Fällen widmen.

    Die Finanzbranche zählt zu den Vorreitern in Sachen KI-Einsatz. Anwendungen reichen von automatisierten Vermögensverwaltungen über Kreditwürdigkeitsprüfungen bis hin zur Betrugserkennung. Wichtig ist dabei die Transparenz der KI-Systeme, weil regulatorische Behörden Einblick in die Entscheidungslogik fordern. Externe KI-Berater helfen, robuste Modelle zu entwickeln und sie in bestehende Kernbankensysteme zu integrieren. Da Banken oft mit Daten aus verschiedenen Quellen arbeiten, ist zudem eine leistungsfähige Infrastruktur erforderlich, die den massiven Datenfluss bewältigt.

    Alle diese Beispiele verdeutlichen, dass externe KI-Spezialisten ihr Know-how so einbringen, dass man zügig messbare Ergebnisse erhält. Ein Schlüssel zum Erfolg besteht darin, dass Berater und interne Fachleute eng verzahnt vorgehen und bereits zu Beginn konkrete Ziele definieren. Nur so kann aus einer Vision eine Lösung werden, die im Alltag wirklich funktioniert.

    Nahezu alle Wirtschaftsbereiche setzen sich derzeit intensiv mit KI auseinander. Manche Branchen oder Bereiche stehen jedoch besonders im Mittelpunkt:

    Industrie und Produktion
    In Fabriken und Produktionsstrassen kommen KI-Systeme beispielsweise bei der vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance) zum Einsatz. Maschinen senden laufend Sensordaten, aus denen sich Anzeichen für baldige Ausfälle herauslesen lassen. Dadurch können Unternehmen Unterbrechungen im Betrieb minimieren und Wartungskosten senken. Berater unterstützen hier beim Aufbau der passenden Datenarchitektur und bei der Entwicklung von Modellen, die verlässliche Prognosen liefern. Auch die Qualitätskontrolle profitiert von KI, wenn Bildverarbeitungssysteme Fehler auf Bauteilen selbstständig identifizieren.

    Energie und Versorger
    Der Energiesektor befindet sich im Wandel hin zu nachhaltigeren Quellen und intelligenteren Netzen. KI wird gebraucht, um Schwankungen im Stromangebot zu managen und grosse Netze stabil zu halten. Auch ökologische getriebene Einsatzgebiete sind ohne KI Unterstützung kaum noch zukunftsfähig. So gewinnen Frühwarnsysteme und Vorhersagen eine immer grössere ökologische wie auch wirtschaftliche Bedeutung. Berater, die solche Projekte begleiten, entwickeln Konzepte zur Echtzeitanalyse und Prognose, etwa um Spitzenlasten abzufedern oder Wartungsintervalle für Kraftwerke zu planen.

    Personalwesen
    Unternehmen mit grossen Mitarbeiterzahlen können mit KI die Personalplanung verbessern, Fluktuationen vorhersagen und Talente passgenau einsetzen. Demografische Entwicklungen, Fachkräftemangel und Ressourcenengpässe zwingen Unternehmen geradezu neue Technologie zu erproben, um sich in einem schnell verändernden Marktumfeld zu behaupten. Allerdings müssen Algorithmen in HR-Prozessen besonders sorgfältig trainiert werden, damit es nicht zu versteckten Diskriminierungen kommt. Externe KI-Beratungen prüfen die verwendeten Datenquellen und Modelle auf solche Verzerrungen und sorgen für transparente Abläufe.

    Zukunftstrends in der KI-Beratung

    Die rasant fortschreitende Entwicklung im KI-Bereich bedeutet, dass auch Berater sich ständig anpassen müssen:

    Generative KI
    Systeme, die Texte, Bilder oder sogar Programmcode eigenständig erzeugen, erleben derzeit einen Aufschwung. Unternehmen interessieren sich dafür, um etwa Produktbeschreibungen automatisch zu erstellen oder Chatbots auf ein neues Niveau zu bringen. Externe Berater bieten dazu Machbarkeitsanalysen und unterstützen bei der Einführung. Gleichzeitig geht es um die Frage, wie man verhindert, dass durch generierte Inhalte Fehlinformationen in Umlauf geraten.

    Automatisierung in der Beratung
    Beratungsunternehmen nutzen zunehmend eigene KI-Tools, um Routineaufgaben zu automatisieren. Standardisierte Datenauswertungen oder erste Modelltests lassen sich so beschleunigen, während sich Berater stärker auf konzeptionelle Fragen und individuelle Kundenbedürfnisse konzentrieren können. Das erhöht die Effizienz und macht manche Dienstleistungen auch für kleinere Firmen erschwinglich.

    Edge KI und 5G
    Im industriellen Umfeld wird es immer wichtiger, Daten direkt am Entstehungsort zu verarbeiten, statt alles in die Cloud zu schicken. Edge Computing verkürzt die Latenzzeit, was beispielsweise bei autonomen Fahrzeugen oder Robotern entscheidend ist. Die Einführung von 5G-Netzen erleichtert es zudem, grosse Datenmengen nahezu in Echtzeit zu übertragen. Externe Berater, die sich auf Edge-Anwendungen spezialisiert haben, sind dadurch verstärkt gefragt.

    Sicherheit und Erklärbarkeit
    Je mehr KI in sensiblen Bereichen zum Einsatz kommt, desto grösser wird das Bedürfnis nach Sicherheit und Transparenz. Unternehmen wollen wissen, ob ihre KI-Systeme gegen Cyberangriffe geschützt sind und wie genau Entscheidungen zustande kommen. KI-Beratungen müssen daher Lösungen entwickeln, die „Explainable AI“-Konzepte berücksichtigen und gleichzeitig robust gegen Manipulation sind.

    Zunehmende Regulierung
    Regulatorische Vorgaben wie der EU AI Act machen klare Vorgaben, was die Nachvollziehbarkeit und Risikobewertung von KI angeht. Je nach Einstufung einer Anwendung (z.B. hochriskant oder nicht) greifen strengere Anforderungen. Das schafft einen zusätzlichen Bedarf an Beratungsleistungen, die auf Compliance und Zertifizierung abzielen. Firmen müssen in Zukunft nachvollziehbar machen, wie ihre Algorithmen trainiert werden und welche Daten zum Einsatz kommen.

    Was KI-Beratung komplex macht

    Bei all den Chancen für Unternehmen und Berater dürfen die Risiken nicht übersehen werden:

    1. Fachkräftemangel
    Die starke Nachfrage nach Data Scientists, KI-Ingenieuren und Strategen übersteigt das Angebot. Beratungsfirmen müssen viele Ressourcen in die Rekrutierung und Weiterbildung stecken, um Projekte in hoher Qualität realisieren zu können. Für Kunden kann es sinnvoll sein, sich bereits im Vorfeld nach der Personalstärke und Qualifikation eines Beratungspartners zu erkundigen.

    2. Datenqualität
    KI-Systeme hängen entscheidend von der Güte der Daten ab, die ihnen zur Verfügung stehen. Oft sind diese jedoch unvollständig, unstrukturiert oder in verschiedenen Unternehmensbereichen verteilt. Ein grosser Teil der Projektzeit fliesst daher in die Harmonisierung und Bereinigung von Daten. Hier sind Berater gefordert, passgenaue Data-Governance-Konzepte zu entwickeln.

    3. Ethische und rechtliche Aspekte
    Ein Algorithmus kann leicht ungewollte Verzerrungen (Bias) übernehmen, wenn das Trainingsmaterial vergangene Diskriminierungen widerspiegelt. Für Unternehmen ist das ein Risiko, sowohl rechtlich als auch für den Ruf. KI-Berater sollten Mechanismen zur Qualitätssicherung und Fairnessprüfung etablieren. Gleichzeitig bleibt die Frage der Haftung: Wer trägt die Verantwortung, wenn eine KI zu falschen Ergebnissen kommt und Schäden verursacht? Viele Verträge schliessen Beraterhaftung aus, was bei innovativen Projekten Unsicherheit schaffen kann.

    4. Wandel im Unternehmen
    KI-Einführungen verändern Prozesse und Rollenbilder. Mitarbeiter fürchten manchmal, durch Automatisierung überflüssig zu werden, oder sie stehen neuen Technologien skeptisch gegenüber. Externe Beratung greift hier zu kurz, wenn das Management nicht gleichzeitig ein strukturiertes Change Management betreibt. Workshops, Trainings und eine offene Kommunikation sind nötig, um die Belegschaft einzubinden.

    5. Hohe Erwartungen
    Manche Führungskräfte sehen KI als Allzwecklösung für sämtliche Probleme. Doch nicht jedes Projekt bringt auf Anhieb enorme Produktivitätssteigerungen. Es braucht oft mehrere Versuche, bis ein System zuverlässig läuft. Berater und Unternehmen sollten realistische Ziele setzen und bewusst mit Pilotprojekten starten, statt gleich eine Komplettumstellung zu planen.

    Erfolgsfaktoren für die Zusammenarbeit mit KI-Beratern

    Klare Zielsetzung: Unternehmen sollten bereits im Vorfeld definieren, was sie erreichen wollen – etwa niedrigere Kosten, bessere Qualität oder völlig neue Geschäftsmodelle. Eine präzise Zielformulierung erleichtert es allen Beteiligten, Prioritäten zu setzen und Fortschritte zu messen.

    Auswahl des richtigen Partners: Nicht jede Beratung, die KI erwähnt, ist dafür auch wirklich qualifiziert. Referenzen und Erfahrungsberichte früherer Projekte sind ein guter Anhaltspunkt. Besonders wichtig ist es, ob ein Berater branchenspezifisches Verständnis oder bereits vergleichbare Projekte erfolgreich durchgeführt hat.

    Pilotprojekte und Iterationen: Grössere KI-Initiativen gelingen oft besser, wenn man zunächst mit einem abgegrenzten Teilbereich startet. So lässt sich schnell abschätzen, ob die Datenbasis ausreicht und die Modelle realistisch arbeiten. Im Erfolgsfall können die Erkenntnisse dann auf andere Bereiche übertragen werden.

    Mitarbeiter einbinden: Fachabteilungen sollten eng in die Planung und Umsetzung eingebunden sein. Schliesslich nutzen sie später die neuen Tools und müssen wissen, wie man die Resultate interpretiert. Schulungen und eine frühe Einbeziehung in Entscheidungsprozesse erhöhen die Akzeptanz und beugen Widerständen vor.

    Transparenz und Kommunikation: Da KI-Systeme oft komplex sind, braucht es einen offenen Austausch zwischen Beratern, IT und Management. Nur so können Probleme rasch erkannt und gelöst werden. Regelmässige Status-Updates und klar definierte Verantwortlichkeiten sind hilfreich, um alle Beteiligten auf dem gleichen Stand zu halten.

    KI-Beratung bleibt ein Wachstumsmarkt

    Die Innovationsdynamik im KI-Bereich ist ungebrochen, und Unternehmen erkennen zunehmend, wie wichtig der Einsatz intelligenter Systeme ist, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Nachfrage nach externer Unterstützung wird daher weiter steigen. Grosse Beratungshäuser kaufen spezialisierte Startups auf oder schmieden Allianzen mit Technologieanbietern, um ihr Portfolio zu erweitern. Gleichzeitig entstehen immer neue Nischenanbieter, die sich beispielsweise auf einzelne KI-Bereiche wie Computer Vision oder Natural Language Processing konzentrieren.

    Auch die Regulierung wird für viel Bewegung sorgen. Behörden fordern Transparenz, Nachvollziehbarkeit und einen verantwortungsvollen Umgang mit Daten. Dadurch entstehen zusätzliche Beratungsleistungen rund um Compliance, Risikobewertung und Zertifizierung. Unternehmen, die ihre KI-Systeme nicht sauber dokumentieren oder unter Kontrolle haben, könnten in Zukunft mit Aufsichtsbehörden in Konflikt geraten oder das Vertrauen ihrer Kunden verlieren.

    Ein weiterer Trend ist die wachsende Automatisierung von Beratung selbst. KI-Tools übernehmen wiederkehrende Analysen, Auswertungen und sogar erste Entwürfe für Machine-Learning-Modelle. Diese Entwicklung kann dazu führen, dass Kunden schneller Ergebnisse sehen und Projekte effizienter umgesetzt werden. Berater können sich dann stärker auf den kreativen und strategischen Part konzentrieren, etwa auf die Identifikation neuer Geschäftsmodelle oder die Integration von KI in bestehende Prozesse.

    KI-Beratung als Schlüssel zur Wertschöpfung

    Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, Unternehmen grundlegend zu verändern, doch nur wenige Organisationen verfügen intern über die nötige Expertise, um komplexe KI-Projekte selbst auf die Beine zu stellen. Hier lohnt sich die Zusammenarbeit mit spezialisierten Beratern, die sowohl technisches Know-how als auch Erfahrung in konkreten Branchenanwendungen mitbringen.

    In vielen Fällen zahlt sich diese Kooperation aus: Sei es bei der Optimierung von Prozessen, beim frühzeitigen Erkennen von Produktionsausfällen oder bei massgeschneiderten Kundenerlebnissen im Online-Handel. Wer mit KI-Beratung arbeitet, kann oft deutlich schneller vom Pilotprojekt zum produktiven Einsatz gelangen und dabei auf fundierte Best Practices zurückgreifen.

    Allerdings ist Vorsicht geboten, wenn die Erwartungen unrealistisch hoch sind oder wenn grundlegende Hausaufgaben, wie z. B. die Bereitstellung qualitativ hochwertiger Daten, nicht erledigt sind. Auch die Organisation selbst muss bereit sein, sich zu wandeln: KI-Einführung bedeutet nicht nur Technologie, sondern auch neue Arbeitsabläufe, Schulungsbedarf und mögliche Anpassungen an rechtliche Vorgaben. Der Beratermarkt ist riesig und die Auswahl des Experten, der zur individuellen Problemstellung mit hilfreichen Lösungen aufwarten kann, ist schwierig. Der finanzielle Schaden, der durch Berater in den letzten Jahren und Jahrzehnten in Unternehmen entstanden ist, lässt sich wohl kaum beziffern. Dafür ist die Branche einfach zu gross und Misserfolge werden schnell unter den Teppich gekehrt.

    Dennoch führt angesichts der technologischen Entwicklung kaum ein Weg an KI vorbei. Unternehmen, die frühzeitig Kompetenzen aufbauen – entweder inhouse oder durch Berater – können sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern. Ob es dabei um Effizienzsteigerung, Kostensenkung oder innovative Produkte geht, ist zweitrangig. Entscheidend ist, dass KI heute als Schlüsseltechnologie betrachtet wird, die sich nicht mehr aufhalten lässt.

    Externe KI-Beratung fungiert in diesem Kontext wie ein Beschleuniger: Sie bringt das notwendige Know-how, hilft bei der Bewältigung organisatorischer Hürden und sorgt für rasch sichtbare Erfolge. Wer die richtigen Weichen stellt, profitiert von der raschen Weiterentwicklung im KI-Bereich und kann sich langfristig an der Spitze seines Marktes positionieren. In einer Welt des ständigen Wandels bleibt KI damit nicht nur ein spannendes Forschungsfeld, sondern wird zum handfesten Werkzeug, um das Geschäft von morgen zu gestalten.